Kreditarten im praktischen Überblick


Kreditarten? Sollte man darüber nachdenken? Man überzieht einfach sein Konto im erlaubten Bereich oder man nutzt seine Kreditkarte. Von unseren Eltern und Großeltern haben wir sowieso den Rat bekommen: Bloß keine Schulden machen. Heute sind Überziehungskredite und Kreditkarten selbstverständlich. Gewiss ist es gut, wenn man keine Schulden macht. Das ist aber ab und zu nicht zu vermeiden. Für die Kreditentscheidung und die Verhandlungen mit dem Banker ist hilfreich, wenn man weiß, was sich hinter dem Begriff „Kreditarten“ verbirgt.

 

Im Wirtschaftsleben und auch in der Literatur werden Kredite häufig unter praktischen Gesichtspunkten nach Kreditarten eingeteilt; nach der Verwendung, Höhe, Laufzeit, Kreditgeber, Besicherung und Bereitstellungsart. So entstehen sechs Hauptgruppen.

 

Wer dieses über Kreditarten weiß, kann für seine Kreditentscheidung die richtigen Fragen stellen. Erst die ersten drei: Wofür brauche ich Geld, wie viel und wie lange? Wer diese ersten drei Fragen beantwortet hat, kommt wie von selbst zu den nächsten drei Kriterien. Wo nehme ich den Kredit auf, muss ich Sicherheiten stellen und wie muss er bereitstehen?

 

Hier ein Beispiel: Ich brauche einen Kredit über 100.000 Euro für ein Haus, also länger. Dann hilft weder der Überziehungskredit noch die Kreditkarte. Es muss ein gesicherter Kredit sein, eine Bank oder Bausparkasse sind richtige Ansprechpartner, und das Geld muss auf dem Konto bereitstehen, wenn der Kaufpreis fällig ist.

 

Diese sechs generellen „Kreditarten“, die aus praktischen Einteilungen hervorgehen, sollen hier mit dem dazugehörigen Fragewort verbunden werden. Verwendung, wofür? Hier unterscheidet man die Kreditarten Konsumkredit (z.B. Bausparkredit) vom Produktivkredit (z.B. Betriebsmittelkredit). Höhe, wie viel? Hier wird unterschieden zwischen Privatkrediten, Großkrediten, Millionenkrediten. Laufzeit, wie lange? Hier wird zwischen kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Kredit unterschieden. Kreditgeber, wer? Die Entscheidung dazu macht aus dem Kredit einen Bankkredit, einen Verwandtenkredit oder einen Staatskredit zum Beispiel. Besicherung, ob und wie? Das hängt vom Kreditgeber und der Verwendung ab. Hypothekenkredit und Bürgschaftskredit sind Beispiele für diese Kreditart. Bereitstellungsart, wie? Die häufigsten sind Barkredite, wie z.B. Dispositionskredite, aber auch Warenkredite und Kreditleihe gehören dazu.   

 

Was ist nun mit den vielen verschiedenen Kreditbegriffen, von denen man immer wieder hört? Ja, da gibt es unendlich viele, die dann auch als Kreditarten bezeichnet werden. Nehmen wir nur mal drei, die mit A anfangen: Abrufkredit, Avalkredit, Anschaffungskredit. Das sind Unterordnungen, die alle in das obige Ordnungsschema der Kreditarten passen. Die hier erläuterte Aufteilung ist ein erster wesentlicher Einstieg in das Verständnis des Themas: Kreditarten.

Kredit Partnerprogramm

Kredit Partnerprogramme sind lukrativ. Allerdings ist der Markt heiß umkämpft, und man hat mit vielen Wettbewerbern zu tun, die ihr Glück ebenfalls mit Kredit Partnerprogrammen versuchen. Trotzdem: Warum nicht auch selbst einen Versuch wagen? Es kostet nichts, sich im Partnerprogramm einzutragen.

 

Als Mitglied in einem Partnerprogramm sind Sie Affiliate. Sie vermitteln Besucher oder Käufer an andere Websites, indem Sie Werbemittel auf Ihrer eigenen Website einbinden. Allein dafür erhalten Sie Geld. Es gibt Provisionen für einen Vertragsabschluß und für einen Lead. Von einem Lead spricht man, wenn Ihr Besucher auf der Website des Partners eine Handlung ausführt. In aller Regel muss der Besucher ein Formular ausfüllen. Hin und wieder wird sogar das Anklicken der Anzeige bezahlt (pay per click). Berühmt ist Google Adsense, das wohl bekannteste und beste pay per click Programm.

 

Als Affiliate sind Sie also im Vertrieb tätig. Aber Sie haben nichts mit Warenlagern und Distribution zu tun. Sie kennen Ihre Kunden nicht einmal. Sie sind zeitlich unabhängig und können ihren (Neben-)Beruf von jedem Ort der Welt ausüben. Alles was Sie brauchen, ist eine Website.

 

Also kann man mit Partnerprogrammen leicht das schnelle Geld verdienen? Nein! Weder schnell noch leicht. Durchhaltevermögen und Ausdauer sind gefragt, und etwas Glück gehört natürlich auch dazu. Es kann Monate dauern, bis die ersten nennenswerten Beträge verdient werden.

 

Wer Affiliate werden möchte, kommt nicht umhin, etwas Geld zu investieren. Er braucht eine Domain und Webspace und als Neuling wahrscheinlich Hilfe bei der Erstellung einer Website. Unterdessen gibt es preisgünstige Programme, die einfach zu bedienen sind und die keinerlei Programmier- oder HTML-Kenntnisse voraussetzen. Vor allem aber muss man sich  ein solides Grundwissen aneignen. Wie finde ich eine aussichtsreiche Nische? Welchen Anforderungen muss der Content (Inhalt) meiner Website genügen, und wie bringe ich Traffic auf meine Website? Das sind die zentralen Fragen. Hierzu findet man eine Fülle von Literatur und E-Books im Internet.

 

Schließlich spielt auch die richtige Auswahl der Partnerprogramme eine Rolle. Auf Qualität kommt es an, nicht darauf, sich bei möglichst vielen Programmen anzumelden. Dass die Vergütung stimmen muss, ist die eine Sache. Genauso wichtig ist guter und schneller Support. Auch die Stornorate spielt eine Rolle. Google Adsense ist die Grundausstattung eines jeden Affiliates. Ansonsten heißt es selektieren – gerade bei Kredit Partnerprogrammen.

 

Im Blog finden Sie unter der Kategorie Partnerprogramme Tipps zu Google Adsense sowie eine Liste von Kredit Partnerprogramm Highlights und anderen interessanten Partnerprogrammen wie z.B. Partnerprogramme im Bereich der Immobilienfinanzierung und Autofinanzierung.

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