Auf Testsiege im Kontovergleich abonniert


Die Deutsche Kreditbank (DKB) sammelt Testsiege im Kontovergleich. Das ist kein Wunder, denn die Konditionen des kostenlosen Girokontos der DKB sind unschlagbar.

 

Im März 2009 wurde die DKB Testsieger bei dem Kontovergleich des Fernsehsenders n-tv. Der Girokontovergleich ergab: DKB Cash ist das beste Girokontoangebot aller Direktbanken.

 

Finanztest untersuchte 154 Kontomodelle von 73 Banken und veröffentlichte die Ergebnisse des Girokontovergleichs in der Ausgabe 8/2008. Erneut war DKB Cash der Testsieger als die Bank mit den besten Internetkonditionen.

 

Börse Online erklärte das Girokonto DKB Cash seit 2005 – zuletzt in Heft 12/2008 – fünfmal zum Testsieger im Girokontovergleich bei Online-Nutzern.

 

Das Internet-Konto DKB Cash ist definitiv dauerhaft kostenlos. Mit dem Girokonto werden eine kostenlose Visacard (plus Partnerkarte) und eine kostenlose ec(Master)-karte (plus Partnerkarte) vergeben. Der Dispozinssatz von zurzeit 7,9 % ist ausgesprochen günstig: 7,9 % p.a. Sollzinssatz bei maximal 1.000 Euro Dispositionskredit mit Eröffnung des Kontos und vierteljährlicher Abrechnung. Der Zinssatz ist variabel. Alle Guthaben werden verzinst: Zurzeit beträgt die Verzinsung auf dem Konto für die DKB Visacard  1,65 % bei täglicher Verfügbarkeit. Das Internet-Konto wird gegenwärtig mit 0,5 % verzinst. Die Zinssätze sind variabel und können sich ändern.

 

Mit der DKB Visa Card kann man an Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld abheben. Das ist ein weiterer Grund, weswegen die DKB beim Kontovergleich immer wieder vorne liegt.



dkb.de

Depotkonto bei Onlinebrokern oder Direktbanken


Wer in Wertpapiere investieren möchte – gleichgültig ob Aktien, Fonds, Zertifikate, Anleihen, Optionen – um die wichtigsten zu nennen, muss ein Wertpapierdepot oder Aktiendepot einrichten. Anders kann er Wertpapiere weder kaufen oder verkaufen, noch verwalten. In der Regel wird das Wertpapierdepot als Konto geführt, auf dem die Bestände gebucht werden. Dieses Konto nennt man Depotkonto.

 

Der Handel und die Verwaltung von Wertpapieren auf einem Depotkonto können recht teuer werden. Erhoben wird eine jährliche Depotführungsgebühr und bei jedem Kauf einer Aktie oder eines anderen Wertpapiers entstehen so genannte Transaktionskosten. Die Transaktionskosten setzen sich aus einem Basispreis (fester Betrag pro Order) und einer Courtage zusammen. Die Courtage wird als ein Prozentsatz des gehandelten Investitionsvolumens errechnet. Sie beträgt irgendwo zwischen 0,1 % und 0,25 %. Bei Transaktionen im Ausland kommt die Courtage des ausländischen Brokers noch hinzu. Wer viel „tradet“, wird sich am Jahresende über die Höhe der addierten Transaktionskosten wundern, erscheinen die Kosten pro Trade auf den ersten Blick doch eher gering.

 

Wie bei jedem Geschäft, sind die Kosten auch beim Wertpapierhandel ein wichtiges Thema. Gebühren aller Art, nicht nur Depotführungsgebühren oder Transaktionskosten sondern auch Ausgabeaufschläge bei Fonds und ähnliches, können die Rendite empfindlich schmälern, vor allem beim Aktienkauf. Besonders Filialbanken lassen sich ihren Service mitunter teuer bezahlen. Für Anleger, die schon etwas Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt haben, bietet sich aber eine kostengünstigere Alternative: Die Einrichtung eines Depotkontos bei einem Onlinebroker oder einer Direktbank.

 

Die Einrichtung eines solchen Depotkontos ist einfach und im Wesentlichen online möglich (bis auf die Identifizierung des Antragstellers). Die Auswahl des richtigen Depotkontos ist es nicht. Onlinebroker und Direktbanken glänzen häufig mit einer raffinierten Kostenstruktur, auch wenn sie meist erheblich günstiger sind als Filialbanken. Und auch die Leistungen sind recht unterschiedlich.

 

Wenn schon ein Online-Depotkonto, dann sollten auch alle Werkzeuge für einen professionellen Wertpapierhandel geboten werden: Traden an allen wichtigen Börsen der Welt, außerbörslicher Handel, Intradayhandel und Echtzeithandel auf der Grundlage von Realtimekursen.

 

Viele Onlinebroker bieten ein Depotkonto ohne Depotführungsgebühren an. Transaktionskosten hingegen werden immer erhoben. Sie hängen häufig ab beispielsweise von der Transaktionssumme, der jährlichen Anzahl der Transaktionen und ob weitere Finanzdienstleistungen des Onlinebrokers in Anspruch genommen werden. Onlinebroker haben sich unterdessen oft zu Vollbanken entwickelt, die abgesehen von Depotkonten auch Girokonten oder Tagesgeldkonten usw. anbieten.

 

Der Depotkonten Vergleichsrechner hilft, das nach den individuellen Bedürfnissen beste Depotkonto herauszufinden. Es berücksichtigt ein Dutzend günstiger Onlinebroker und Direktbanken. Möglich ist eine Berechnung der Kosten, nachdem einige allgemeine Daten eingegeben wurden, und danach ein umfassender Leistungsvergleich (immer drei Anbieter zurzeit). Wer in Fonds investiert, wird bei der Auswahl des Depotkontos auf das Angebot rabattierter Fonds achten.

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