Sie beabsichtigen, 1000 Euro anzulegen? Die Möglichkeiten einer Geldanlage sind vielfältig, selbst wenn nur kleinere Beträge zur Verfügung stehen. Jedoch sind nicht alle Assetklassen für jede Anlagedauer geeignet.

Aktien, Rohstoffe und alternative Investitionsmöglichkeiten wie Kryptowährungen erzielen hohe Renditen. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Diese Anlageklassen eignen sich besser für längerfristige Kapitalanlagen.

Tagesgeld, Festgeld, Geldmarktfonds und Anleihen sind sichere Geldanlagen. Zinsen und Renditen sind jedoch geringer. Bei kurzer Anlagedauer sollte der Fokus dennoch auf diesen Anlageklassen liegen.

Eine Kapitalanlage wird nur erfolgreich sein, wenn Sie Risiko und Gewinnerwartungen ausbalancieren, und zwar unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Risikobereitschaft.

Bevor Sie 1000 Euro sinnvoll anlegen können, müssen Sie sich deshalb über einige Punkte im Klaren sein: das Anlageziel, die geplante Laufzeit und die persönliche Risikoneigung.

In diesem Artikel finden Sie Beispiele und Anregungen für eine sichere, aber auch auf Rendite ausgerichtete Geldanlage. Es handelt sich aber nicht um Handlungsempfehlungen.

Zusätzlich informieren wir über die wichtigsten Anlageklassen, die zum Teil auch für eine sinnvolle 1000 Euro Geldanlage infrage kommen.

1000 Euro sinnvoll anlegen: Beispiele

Vorbemerkung: Viele Autoren empfehlen, vor der Geldanlage bestehende Verbindlichkeiten zu tilgen. Oft ist Schuldentilgung vor Kapitalanlage auch sinnvoll, weil die Zinsen für einen Kredit meistens höher sind als die mit einer Geldanlage zu erzielenden Rendite.

Bei kleinen Beträgen ist die geplante Laufzeit besonders wichtig für die Auswahl der richtigen Assetklassen.

Die Laufzeit beträgt bis zu einem Jahr oder der angelegte Betrag soll jederzeit zur Verfügung stehen: In Betracht kommt Tagesgeld.

>> Einen Marktüberblick können Sie sich mit dem Tagesgeldrechner unseres Partners verschaffen.

Die Laufzeit beträgt ein Jahr bis zu drei Jahren: In Betracht kommt Festgeld.

>> Mit dem Festgeldvergleich unseres Partners erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die möglichen Renditen.

Die Laufzeit beträgt drei Jahre und länger: Bei einem längeren Anlagehorizont lohnt es sich, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Dies ist auch mit kleinen Beträgen möglich.

Sie können etwa die Hälfte des Geldes in Anleihen aus der Eurozone und die andere Hälfte in Aktien-ETFs auf MSCI World anlegen.

Was ETFs sind, haben wir in einem gesonderten Beitrag erklärt. Es ist wichtig, dass Sie in thesaurierende Anlageprodukte investieren, um den Zinseszinseffekt zu nutzen.

Sie möchten ein Portfolio selbst zusammenstellen, welches Ihrer Gewinnerwartung und Ihrer Risikobereitschaft entspricht?

>> Der Vergleich unseres Partners bietet Ihnen günstige Depots mit Zugang zu einer großen Auswahl an ETFs, Fonds und anderen Anlageprodukten.

Sie legen Wert auf professionelle Unterstützung?

Robo-Advisors bieten eine günstige Möglichkeit, sich über verschiedene Anlagestrategien zu informieren oder ein Depot gegen eine moderate Servicegebühr zu unterhalten.

>> Hier können Sie den Robo-Advisor-Vergleich unseres Partners aufrufen.

Mit einem Robo-Advisor können Sie selbst mit einem kleinen Betrag einfach in breit diversifizierte Portfolios mit unterschiedlichem Risikoprofil investieren.

Sparziel und Zeithorizont klären

Wie kann die Zusammensetzung eines Portfolios aussehen? Jeder Anleger muss sich mit drei wichtigen Fragen auseinandersetzen, bevor er in Finanzprodukte investieren kann.

  • Mit welchem Risiko kann ich leben?
  • Welche Ziele verfolge ich mit der Geldanlage?
  • Für wie lange möchte ich das Geld anlegen?

Von der Beantwortung dieser Fragen hängt ab, wie hoch der ertragsstarke Teil eines Portfolios sein kann.

Sie möchten entweder auf ein bestimmtes Ziel hin sparen oder ganz einfach nur schrittweise Vermögen aufbauen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, keinesfalls möchten Sie Ihr Geld verspekulieren. Lesen Sie nun ein paar Gedanken, was man mit 1.000 Euro machen kann. Es handelt sich um Anregungen, keine Empfehlungen oder Ratschläge.

Anleger sind erfolgreich, wenn sie eigene Überlegungen zu der für sie passenden Kapitalanlage anstellen und die Finanzprodukte, in die sie investieren, genau verstehen.

1.000 Euro anlegen: Assetklassen & Portfoliozusammensetzung

Für ein solides Wertpapierdepot kommen Aktien, Anleihen, Immobilien, Festgelder, Tagesgelder und Geldmarktfonds in Betracht. Rohstoffe und Kryptowährungen versprechen überdurchschnittliche Gewinnchancen, sind aber mit einem hohen Risiko verbunden.

Alle diese Geldanlagen unterscheiden sich in ihrer Risikostufe und ihren Renditemöglichkeiten.

Im Folgenden erklären wir kurz, worauf es unseres Erachtens bei der Investition in die unterschiedlichen Wertpapiere ankommt.

Investition in Aktien

Aktien pushen die Rendite eines Depots. Gleichzeitig ist das Anlagerisiko höher als bei anderen Depotbestandteilen.

Man kann das Risiko aber minimieren, ohne dass die Rendite dadurch geringer ausfällt. Dies gelingt durch Diversifizierung innerhalb der Aktienanlage nach Branchen und Regionen. Konzentrieren Sie sich außerdem auf die Anlage in BlueChips.

Zusätzlich verringert sich das Risiko von Aktien, wenn die Geldanlage wenigstens auf zehn Jahre angelegt ist. Dadurch werden Sie unabhängiger von kurzfristigen Kursschwankungen.

Privatanleger sollten sich auf kostengünstige ETFs konzentrieren, die an der Börse gehandelt werden und einen soliden Aktienindex abbilden. ETFs, die mit Aktien aus dem MSCI World unterlegt sind, eignen sich gut.

Im MSCI World sind Aktien aller entwickelten Industrienationen vorhanden, mit einem Schwerpunkt auf amerikanische Aktien.

Die Renditechancen sind hoch. Das Risiko ist moderat, wenn in ETFs investiert wird, die breit gestreute Indizes abbilden, in allen anderen Fällen hoch.

In welche Anleihen investieren?

Staatsanleihen aus Ländern mit ausgezeichnetem Länderrating wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande sind sehr sichere Geldanlagen.

Sicher sind darüber hinaus Unternehmensanleihen, aber nur von dauerhaft ertragsstarken Unternehmen, die gute Bonitätszeugnisse vorweisen können.

Eine Risikostreuung ist möglich, wenn in ETFs investiert wird. Mit ETFs können Anleger Staatsanleihen und Unternehmensanleihen einfach mischen. In welchem Verhältnis sie es tun, ist eine Frage der Risikobereitschaft.

Anders als bei Aktien kann das Währungsrisiko bei Anleihen richtig durchschlagen. Deswegen ist eine Anlage in Anleihen aus den Euroländern empfehlenswert. Auf Anleihen aus Fremdwährungsländern sollte verzichtet werden.

Warum sind Anleihen wichtig? Die Wertentwicklung von Aktien und Anleihen ist häufig gegenläufig. Steigen die Aktien, fallen die Anleihen und umgekehrt.

Anleihen sind der Sicherheitspuffer eines jeden Portfolios.

Es gibt Untersuchungen, nach denen ein Portfoliomix aus Aktien und Anleihen einem reinen Portfolio bei der Wertentwicklung langfristig überlegen ist.

Anleihen können auch durch langfristiges Festgeld (teilweise) ersetzt werden.

Die Renditechancen sind moderat bis niedrig. Das Risiko ist gering bis moderat.

Reits: Geldanlage in Immobilien

Eigentlich gehören Immobilien in ein gut diversifiziertes Portfolio. Allerdings nicht als Direktinvestition oder als Investition in einen geschlossenen Fonds.

Empfehlenswert sind Reits. Was Reits sind, haben wir in einem gesonderten Artikel erklärt.

Auf den Immobilienanteil kann auch verzichtet werden. Ein Verzicht bietet sich zum Beispiel an, wenn Sie über Immobilien Eigentum verfügen. Stattdessen kann der Aktienanteil am Depot erhöht werden.

Die Renditechancen sind moderat bis hoch. Die Risiken sind moderat.

Rohstoffe

Bei Rohstoffen unterscheidet man zwischen abbaubaren (Hard Commodities) und anbaubaren (Soft Commodities). Abbaubare Rohstoffe sind unter anderem Erdgas, Gold oder Metalle der seltenen Erden wie Thulium. Anbaubare Rohstoffe sind praktisch alle Agrarprodukte.

Rohstoffe werden hauptsächlich in Form von Indizes gehandelt, die sich auf die Wertentwicklung bestimmter Rohstoffklassen wie Gold oder Silber beziehen. Auch Differenzkontakte und Termingeschäfte sind üblich. Geldanlagen in Rohstoffe sind spekulativ, mit hohem Risiko, aber auch mit hohen Gewinnchancen.

Die Renditechancen sind hoch. Das Risiko ist hoch bis sehr hoch.

Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind eine eher spekulative Anlageoption. Die Kurse können stark schwanken und es gibt keine Garantie für eine positive Entwicklung. Kryptowährungen können jedoch eine hohe Rendite bieten und als Absicherung gegen Inflation dienen.

Die Renditechancen sind hoch. Das Risiko ist hoch bis sehr hoch.

Alternative Investitionsmöglichkeiten

Alternative Investitionsmöglichkeiten sind im Wesentlichen Kapitalanlagen in Sachwerte und Beteiligungen in unterschiedlicher Form an Unternehmen.

Zu den Kapitalanlagen in Sachwerten zählen Investitionen in Oldtimer, Kunstwerke, Antiquitäten, Luxusuhren, sogar auch in wertvolle Weine.

Zu den Kapitalanlagen in Unternehmen gehören Investitionen in Risikokapital, direkte Darlehen, außerdem Mezzanine-Finanzierungen wie typische und atypische stille Beteiligungen, Nachrangdarlehen oder Genussscheine sowie Wandel- und Optionsanleihen.

Das Risiko ist hoch, die Ertragschancen für Privatanleger nur schwer einschätzbar.

Festgeld

Festgeld ist eine Form der Anlage, bei der der Anleger einen bestimmten Betrag für eine festgelegte Laufzeit bei einem Finanzinstitut anlegt. Während dieser Zeit bleibt das Geld unberührt. Der Zinssatz ist während der gesamten Laufzeit konstant.

Die Laufzeiten für Festgeldanlagen können von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren, meistens bis zu zehn Jahren, reichen.

Im Gegensatz zu Tagesgeldkonten haben Festgeldkonten normalerweise höhere Zinssätze, bieten jedoch weniger Flexibilität, da das Geld für die vereinbarte Laufzeit gebunden ist.

Sowohl das Risiko als auch die Renditechancen sind gering.

Tagesgeld

Tagesgeld ist eine flexible Form der Anlage. Investoren richten bei einem Finanzdienstleister ein gesondertes Konto ein, über das das Tagesgeld abgewickelt wird.

Im Gegensatz zu Festgeldkonten gibt es bei Tagesgeldkonten keine feste Laufzeit. Anleger können jederzeit auf ihr Geld zugreifen, ohne Gebühren zu entrichten oder eine Kündigungsfrist einhalten zu müssen.

Die Zinssätze für Tagesgeldkonten sind in der Regel etwas niedriger als bei Festgeldanlagen.

Sowohl das Risiko als auch die Renditechancen sind gering.

Cashreserve

Die Cashreserve ist der Anteil an einem Portfolio, der sofort oder wenigstens sehr kurzfristig zur Verfügung steht.

Tagesgelder und kurzläufige Festgelder bis zu einem Jahr eignen sich für die Darstellung der Cashreserve.

Das gilt auch für Geldmarktfonds. Geldmarktfonds investieren in Werte mit kurzer Restlaufzeit wie Termingelder, Schuldscheindarlehen oder Anleihen mit einer Restlaufzeit unter zwölf Monaten.

Sie unterliegen einem Zinsänderungsrisiko und auch einem Kreditrisiko des Emittenten. Deswegen sollten sie nur aus Staaten mit gutem Länderrating stammen.

1000 Euro anlegen: Zinsen, Rendite und Wertentwicklung

Selbst mit einem kleinen Betrag in Höhe von 1000 € können Sie bei langen Laufzeiten ein kleines Vermögen aufbauen. 5 % Rendite sind realistisch, wenn Sie Ihr Portfolio je zur Hälfte aus Aktien und Anleihen zusammenstellen.

Rendite

5 Jahre

10 Jahre

20 Jahre

30 Jahre

1 %

1051 €

1105 €

1220 €

1348 €

2 %

1104 €

1219 €

1811 €

1811 €

3 %

1159 €

1344 €

2427 €

2427 €

4 %

1217 €

1480 €

3243 €

3243 €

5 %

1276 €

1629 €

4322 €

4322 €

Wegen des Zinseszinseffekts wächst der Wert des Portfolios gegen Ende der angenommenen Laufzeit am schnellsten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Erträge sofort reinvestiert werden.

Welche Laufzeit ist erforderlich, um den ursprünglich angelegten Betrag zu verdoppeln? Dies hängt von der Höhe des Zinssatzes ab. Die Faustformel lautet: 72/Zinssatz. Mit 4 % Zinsen hätten sich 1000 € also nach ungefähr 18 Jahren verdoppelt, mit 5 % Zinsen nach etwa 14 Jahren und 6 Monaten.

Rebalancing

Im Laufe der Zeit wird ein Portfolio mit längerer Laufzeit aus den Fugen geraten. Die Aufteilung wird nicht mehr derjenigen des Anfangsbestandes entsprechen.

In der Regel wird es der Aktienanteil sein, der im Laufe der Zeit prozentual gegenüber den anderen Wertpapieren zulegt. Kommt es zu Kurseinbrüchen, kann aber theoretisch auch der entgegengesetzte Fall eintreten.

Die Frage ist, wie Sie als Anleger darauf reagieren können.

Häufig wird geraten, die ursprüngliche oder die nach dem Alter vorgesehene Gewichtung wiederherzustellen.

Ein Rebalancing kann über zwei Wege hergestellt werden: durch Umschichtung oder durch Zukauf.

Umschichtungen haben den Nachteil, dass sie Kosten verursachen, die sich negativ auf die Rendite auswirken. Einen Zukauf muss man sich natürlich leisten können.

Vielleicht sollte man das Rebalancing nicht allzu eng sehen. Entwickeln sich die Aktien gut, wäre es gar nicht zu klug, umzuschichten.

In kursschwachen Zeiten entwickeln sich häufig Anleihen gut. Warum sollte man dann von Anleihen in Aktien umschichten?

Wenn Rebalancing, dann in langen Zeitintervallen und durch Zukauf.

Unserer Meinung nach ist es sinnvoller, Gewinne einfach laufen zu lassen, selbst wenn die ursprüngliche oder die altersmäßig gewünschte Portfoliozusammensetzung dadurch verändert wird.

Eine Anpassung durch Umschichtung kann aber gegen Ende der geplanten Ansparphase sinnvoll sein. Nähert sich die geplante Laufzeit dem Ende, sollte der Aktienanteil vielleicht zugunsten von Festgeld oder Tagesgeld verringert werden.

Steuerliche Aspekte

Erträge und realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen unterliegen der Kapitalertragssteuer (Abgeltungssteuer). Die Steuer beträgt zur Zeit der Verfassung des Beitrags 25 % auf die erzielten Erträge. Hinzu kommen 5,50 % Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls 8,0 bis 9 % Kirchensteuer.

Bei thesaurierenden ETFs wird eine Steuer auf eine Vorabpauschale erhoben. Ermittlung und Abführung der Steuer wird von der Depotbank durchgeführt.

Es gibt einen Freibetrag. Danach sind 1000 € pro Person und 2000 € für Ehegatten und eingetragene Lebenspartner steuerfrei. Erforderlich ist ein Freistellungsauftrag oder eine NV-Bescheinigung.

Personen, deren Einkommen etwas über dem Grundfreibetrag liegt, können in der Einkommensteuererklärung eine Günstigerprüfung beantragen, um die Steuerlast zu verringern. Wird der Grundfreibetrag nicht überschritten, kann sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung lohnen. Banken führen die Kapitalertragssteuer dann nicht ab.

Gebührenstruktur verstehen

Neben den steuerlichen Aspekten sollten Anleger auch die Gebührenstruktur der verschiedenen Anlageformen verstehen. So fallen beispielsweise bei Aktienkäufen in der Regel Ordergebühren an. Diese können je nach Bank und Handelsplatz unterschiedlich hoch ausfallen.

Auch bei Fonds gibt es verschiedene Gebühren, wie Ausgabeaufschläge oder Verwaltungskosten. Hier lohnt es sich, die verschiedenen Angebote zu vergleichen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Zusätzlich sollten Anleger auch die Kosten für das Depot im Auge behalten. Hierbei gibt es oft Unterschiede in der Höhe der Depotgebühren sowie der Kosten für einzelne Transaktionen. Ein Vergleich der verschiedenen Depotanbieter kann sich daher lohnen, um langfristig Gebühren zu sparen.

Hohe Gebühren, wie sie häufig bei aktiv gemanagten Fonds entstehen, können die Rendite spürbar schmälern.

Die Tabelle von Vanguard verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Kosten und Rendite.

Die Kosten vieler Fonds sind für Anleger auf den ersten Blick nicht transparent. Es gibt Ausgabeaufschläge, Managementgebühren, Depotbankgebühren und, hauptsächlich bei Hedgefonds, performanceabhängige Gebühren, um die wichtigsten Beispiele zu nennen.

Achten Sie besonders auf die Kennzahl TER (Total Expense Ratio) und den Ausgabeaufschlag. Hohen Kosten und Gebühren können Sie aus dem Weg gehen, wenn Sie in ETFs investieren.

Weitere Beiträge zu Einmalanlagen