Wie 200.000 Euro anlegen? Aktien, Rohstoffe und alternative Investitionsmöglichkeiten wie Kryptowährungen können hohe Renditen erzielen, jedoch sind die Risiken je nach Qualität des Anlageprodukts sehr hoch. Tagesgeld, Festgeld und Geldmarktfonds sind sichere Geldanlagen. Doch die Renditechancen sind deutlich geringer.

Um Kapital erfolgreich anzulegen, ist es wichtig, sich vorab über das Anlageziel, die geplante Anlagedauer und die persönliche Risikobereitschaft im Klaren zu sein. Außerdem ist das Alter bei Beginn der Kapitalanlage zu berücksichtigen. Anregungen hierzu finden Sie in diesem Beitrag.

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Sparziel und Zeithorizont klären

Wie kann die Zusammensetzung eines Portfolios aussehen? Jeder Anleger muss sich mit drei wichtigen Fragen auseinandersetzen, bevor er in Finanzprodukte investieren kann.

  • Mit welchem Risiko kann ich leben?
  • Welche Ziele verfolge ich mit der Geldanlage?
  • Für wie lange möchte ich das Geld anlegen?

Von der Beantwortung dieser Fragen hängt ab, wie hoch der ertragsstarke Teil eines Portfolios sein kann.

Sie möchten entweder auf ein bestimmtes Ziel hin sparen oder ganz einfach nur schrittweise Vermögen aufbauen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, keinesfalls möchten Sie Ihr Geld verspekulieren. Lesen Sie nun ein paar Gedanken, was man mit 200.000 Euro machen kann. Es handelt sich um Anregungen, keine Empfehlungen oder Ratschläge.

Anleger sind nur erfolgreich, wenn sie eigene Überlegungen über die für sie passende Kapitalanlage anstellen und die Finanzprodukte, in die sie investieren, genau verstehen.

200.000 Euro anlegen: die Portfoliozusammensetzung

Für ein solides Wertpapierdepot kommen Aktien, Anleihen, Immobilien, Festgelder, Tagesgelder und Geldmarktfonds in Betracht. Rohstoffe und Kryptowährungen versprechen überdurchschnittliche Gewinnchancen, sind aber mit einem hohen Risiko verbunden.

Alle diese Geldanlagen unterscheiden sich in ihrer Risikostufe und ihren Renditemöglichkeiten.

Im Folgenden erklären wir kurz, worauf es unseres Erachtens bei der Investition in die unterschiedlichen Wertpapiere ankommt.

Investition in Aktien

Aktien pushen die Rendite eines Depots. Gleichzeitig ist das Anlagerisiko höher als bei anderen Depotbestandteilen.

Man kann das Risiko aber minimieren, ohne dass die Rendite dadurch geringer ausfällt. Dies gelingt durch Diversifizierung innerhalb der Aktienanlage nach Branchen und Regionen. Konzentrieren Sie sich außerdem auf die Anlage in BlueChips.

Zusätzlich verringert sich das Risiko von Aktien, wenn die Geldanlage wenigstens auf zehn Jahre angelegt ist. Dadurch werden Sie unabhängiger von kurzfristigen Kursschwankungen.

Privatanleger sollten sich auf kostengünstige ETFs konzentrieren, die an der Börse gehandelt werden und einen soliden Aktienindex abbilden. ETFs, die mit Aktien aus dem MSCI World unterlegt sind, eignen sich gut.

Im MSCI World sind Aktien aller entwickelten Industrienationen vorhanden, mit einem Schwerpunkt auf amerikanische Aktien.

In welche Anleihen investieren?

Staatsanleihen aus Ländern mit ausgezeichnetem Länderrating wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande sind sehr sichere Geldanlagen.

Sicher sind darüber hinaus Unternehmensanleihen, aber nur von dauerhaft ertragsstarken Unternehmen, die gute Bonitätszeugnisse vorweisen können.

Eine Risikostreuung ist möglich, wenn in ETFs investiert wird. Anleger können mischen. Sie können einen Teil in Staatsanleihen und einen anderen Teil in Unternehmensanleihen anlegen. In welchem Verhältnis sie es tun, ist eine Frage der Risikobereitschaft.

Anders als bei Aktien kann das Währungsrisiko bei Anleihen richtig durchschlagen. Deswegen ist eine Anlage in Anleihen aus den Euroländern empfehlenswert. Auf Anleihen aus Fremdwährungsländern sollte verzichtet werden.

Warum sind Anleihen wichtig? Die Wertentwicklung von Aktien und Anleihen ist häufig gegenläufig. Steigen die Aktien, fallen die Anleihen und umgekehrt.

Anleihen sind der Sicherheitspuffer eines jeden Portfolios.

Es gibt Untersuchungen, nach denen ein Portfoliomix aus Aktien und Anleihen einem reinen Portfolio bei der Wertentwicklung langfristig überlegen ist.

Anleihen können auch durch langfristiges Festgeld (teilweise) ersetzt werden.

Reits: Geldanlage in Immobilien

Eigentlich gehören Immobilien in ein gut diversifiziertes Portfolio. Allerdings nicht als Direktinvestition oder als Investition in einen geschlossenen Fonds.

Empfehlenswert sind Reits. Was Reits sind, haben wir in einem gesonderten Artikel erklärt.

Auf den Immobilienanteil kann auch verzichtet werden. Stattdessen kann der Aktienanteil am Depot erhöht werden.

Rohstoffe

Bei Rohstoffen unterscheidet man zwischen abbaubaren (Hard Commodities) und anbaubaren (Soft Commodities). Abbaubare Rohstoffe sind unter anderem Erdgas, Gold oder Metalle der seltenen Erden wie Thulium. Anbaubare Rohstoffe sind praktisch alle Agrarprodukte.

Rohstoffe werden hauptsächlich in Form von Indizes gehandelt, die sich auf die Wertentwicklung bestimmter Rohstoffklassen wie Gold oder Silber beziehen. Auch Differenzkontakte und Termingeschäfte sind üblich. Geldanlagen in Rohstoffe sind spekulativ, mit hohem Risiko, aber auch mit hohen Gewinnchancen.

Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind eine eher spekulative Anlageoption. Die Kurse können stark schwanken und es gibt keine Garantie für eine positive Entwicklung. Kryptowährungen können jedoch eine hohe Rendite bieten und als Absicherung gegen Inflation dienen.

Cashreserve

Die Cashreserve ist der Anteil an einem Portfolio, der sofort oder wenigstens sehr kurzfristig zur Verfügung steht.

Tagesgelder und kurzläufige Festgelder bis zu einem Jahr eignen sich für die Darstellung der Cashreserve.

Das gilt auch für Geldmarktfonds. Geldmarktfonds investieren in Werte mit kurzer Restlaufzeit wie Termingelder, Schuldscheindarlehen oder Anleihen mit einer Restlaufzeit unter zwölf Monaten.

Sie unterliegen einem Zinsänderungsrisiko und auch einem Kreditrisiko des Emittenten. Deswegen sollten sie nur aus Staaten mit gutem Länderrating stammen.

200.000 € anlegen für die Rente: Portfolio für den Vermögensaufbau

Welche Eigenschaften sollte ein Portfolio für den Vermögensaufbau haben?

Zunächst einmal sollte der Anlagezeitraum lang sein, wenigstens zehn Jahre. Je länger, desto besser.

Außerdem sollte klar sein: Das Vermögen im Portfolio sollte nicht zu anderen Zwecken als zum Vermögensaufbau genutzt werden. Entnahmen für andere Zwecke können das Risikoprofil des Portfolios durcheinanderbringen und zusätzlich zu Renditeeinbußen führen.

Schließlich sollte das Ende der Anlagephase nicht zu genau definiert werden, um der Gefahr zu begegnen, das Portfolio zur Unzeit auflösen zu müssen.

Es sollte etwa möglich sein, Kurseinbrüche bei Aktien zum geplanten Ende der Geldanlage einige Zeit lang einfach auszusitzen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt beispielhaft, wie sich der Wert eines Portfolios bei einer vorgegebenen Jahresrendite über die Jahre entwickeln kann. Ausgegangen wird von einem Anfangsbestand in Höhe von 200.000 Euro.

Rendite

5 Jahre

10 Jahre

20 Jahre

30 Jahre

1 %

210.202 €

220.934 €

244.038 €

269.570 €

2 %

220.816 €

243.799 €

297.189 €

362.272 €

3 %

231.855 €

268.783 €

361.222 €

485.453 €

4 %

243.331 €

296.049 €

438.225 €

648.680 €

5 %

255.256 €

325.779 €

530.660 €

864.388 €

Wegen des Zinseszinseffekts wächst der Wert des Portfolios gegen Ende der angenommenen Laufzeit am schnellsten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Erträge sofort reinvestiert werden.

Gehen wir einmal davon aus, die durchschnittliche Rendite beträgt 5 %. Bei langen Ansparphasen ist dies ein realistischer Wert.

Der angesparte Betrag soll eine Zusatzrente zur gesetzlichen Altersversorgung über 20 Jahre hinweg finanzieren. Dynamik ist nicht vorgesehen.

Während der Entnahmephase geht der Anleger auf Nummer sicher und erwirtschaftet deshalb jährlich nur noch eine Rendite in Höhe von 2 %.

Aus der Aufstellung können Sie beispielhaft entnehmen, wie hoch die monatliche Auszahlung sein kann:

Endbetrag

Anlagezeit

Entnahme/Monat

255.256 €

5 Jahre

1.287 €

325.779 €

10 Jahre

1.643 €

530.660 €

20 Jahre

2.675 €

864.388 €

30 Jahre

4.358 €

Beispiele für die Portfoliozusammensetzung (keine Handlungsempfehlungen)

Die Zusammensetzung eines Portfolios richtet sich nach dem Alter des Anlegers zur Zeit des Beginns des Anlagezeitraums. Das ist die allgemeine Weisheit. Je älter der Anleger ist, desto geringer sollte der Aktienanteil sein.

Wir wollen dieser Theorie folgen, obwohl man sie infrage stellen kann.

Man kann auch argumentieren, dass es weniger auf das Einstiegsalter und das gegenwärtige Alter ankommt als vielmehr auf die geplante Anlagedauer zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Vielleicht lassen sich beide Strategien kombinieren. Angenommen, Sie sparen für eine Zusatzrente.

Wenn Sie damit mit 30 Jahren beginnen, haben Sie bis zum Ruhestand wenigstens 30 Jahre Zeit. Starten Sie mit 40 Jahren, verbleiben 20 Jahre usw.

Wir halten es auch nicht für sinnvoll, die Zusammensetzung des Depots permanent an das Alter anzupassen. Aber diese Frage muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden.

Der Anleger ist 30 Jahre alt oder jünger.

Finanzprodukt

Portfolioanteil

Aktien/ETFs

65 %

Anleihen/Festgeld

20 %

Reits

10 %

Cash

5 %

Geldanlage zwischen 31 Jahren und 40 Jahren.

Finanzprodukt

Portfolioanteil

Aktien/ETFs

60 %

Anleihen/Festgeld

25 %

Reits

10 %

Cash

5 %

Geldanlage zwischen 40 Jahren und 55 Jahren.

Finanzprodukt

Portfolioanteil

Aktien/ETFs

50 %

Anleihen/Festgeld

35 %

Reits

10 %

Cash

5 %

Der Anleger ist 55 Jahre alt oder älter

Finanzprodukt

Portfolioanteil

Aktien/ETFs

30 %

Anleihen/Festgeld

50 %

Reits

10 %

Cash

10 %

Nochmals: Es handelt sich nur um beispielhafte Vorschläge und nicht um Empfehlungen.

Möglich, dass in Deutschland die Auswahl an Reits nicht allzu groß ist. Sind keine attraktiven Angebote vorhanden, sollte der Reit-Anteil vielleicht je zur Hälfte auf Aktien und Anleihen aufgeteilt werden.

Den Reit-Anteil durch die Aktie eines oder mehrerer Unternehmen aus dem Immobiliensektor zu ersetzen, ist nicht sehr sinnvoll.

Rebalancing

Im Laufe der Zeit wird ein Portfolio aus den Fugen geraten. Die Aufteilung wird nicht mehr derjenigen des Anfangsbestandes entsprechen und/oder die Aufteilung entspricht nicht mehr dem Alter des Anlegers.

In der Regel wird es der Aktienanteil sein, der im Laufe der Zeit prozentual gegenüber den anderen Wertpapieren zulegt. Kommt es zu Kurseinbrüchen, kann aber theoretisch auch der entgegengesetzte Fall eintreten.

Die Frage ist, wie Sie als Anleger darauf reagieren können.

Häufig wird geraten, die ursprüngliche oder die nach dem Alter vorgesehene Gewichtung wiederherzustellen.

Ein Rebalancing kann über zwei Wege hergestellt werden: durch Umschichtung oder durch Zukauf.

Umschichtungen haben den Nachteil, dass sie Kosten verursachen, die sich negativ auf die Rendite auswirken. Einen Zukauf muss man sich natürlich leisten können.

Vielleicht sollte man das Rebalancing nicht allzu eng sehen. Entwickeln sich etwa die Aktien gut, wäre es gar nicht zu klug, umzuschichten.

In kursschwachen Zeiten entwickeln sich häufig Anleihen gut. Warum sollte man dann von Anleihen in Aktien umschichten?

Wenn Rebalancing, dann in langen Zeitintervallen und durch Zukauf.

Unserer Meinung nach ist es sinnvoller, Gewinne einfach laufen zu lassen, selbst wenn die ursprüngliche oder die altersmäßig gewünschte Portfoliozusammensetzung dadurch verändert wird.

Eine Anpassung durch Umschichtung kann aber gegen Ende der geplanten Ansparphase sinnvoll sein. Nähert sich die geplante Laufzeit dem Ende, sollte der Aktienanteil vielleicht zugunsten von Festgeld oder Tagesgeld verringert werden.

200.000 Euro sicher anlegen

Eine Geldanlage ohne Risiko gibt es praktisch nicht. Die „sicheren“ Geldanlagen erwirtschaften oft nur eine Rendite, die unterhalb der Inflationsrate liegt. Ist dies der Fall, verliert die Anlage mit der Zeit an Wert. Auch bei solchen Geldanlagen gibt es also ein Verlustrisiko.

Eine sichere Geldanlage der Risikostufe 1 könnte so aussehen:

Festgeld bietet eine feste Verzinsung, auch über längere Zeiträume. Während der Laufzeit können Sie jedoch über Festgeld nicht verfügen. Etwas mehr Flexibilität erreichen Sie, wenn Sie nach der Stufenstrategie vorgehen. Teilen Sie den Gesamtbetrag in zehn gleiche Teile, also jeweils 20.000 €. Legen Sie 20.000 € für ein Jahr, 20.000 € für zwei Jahre usw. in Festgeld an.

Tagesgeld: Die Verzinsung von Tagesgeld ist etwas niedriger als bei Festgeld. Dafür ist diese Anlageform flexibler. Sie können praktisch täglich über das angelegte Geld verfügen. Tagesgeld eignet sich auch zum Parken einer Notfallreserve.

Kurzlaufende Anleihen mit Laufzeiten bis zu fünf Jahren. Diese Anlageform birgt kleine Zinsrisiken. Dafür ist die Rendite etwas höher als beim Festgeld oder beim Tagesgeld. Kurzlaufende Anleihen eignen sich hauptsächlich für mittelfristige Geldanlagen.

Geldmarkt ETFs investieren vornehmlich in Geldmarktpapiere und Wertpapiere wie Anleihen und Termingelder mit einer Restlaufzeit von höchstens zwölf Monaten. Es kann Wertschwankungen geben, aber diese sind sehr gering.

Mit einem geringen zusätzlichen Risiko können Sie auch als besonders auf Sicherheit bedachter Anleger Gewinnchancen mit einem Aktienanteil von 20 bis 30 % Gewinnchancen verbessern. Voraussetzung ist eine geplante Anlagedauer von wenigstens fünf Jahren.

Investieren Sie ausschließlich in Qualitätspapiere und halten Sie die Kosten so gering wie möglich. Legen Sie Geld in ETFs auf Aktienindices und Anleihen an.  Traden Sie so wenig wie möglich und achten Sie auf ein breit diversifiziertes Portfolio.

Steuerliche Aspekte

Erträge und realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen unterliegen der Kapitalertragssteuer (Abgeltungssteuer). Die Steuer beträgt zur Zeit der Verfassung des Beitrags 25 % auf die erzielten Erträge. Hinzu kommen 5,50 % Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls 8,0 bis 9 % Kirchensteuer.

Es gibt einen Freibetrag. Danach sind 1000 € pro Person und 2000 € für Ehegatten und eingetragene Lebenspartner steuerfrei. Erforderlich ist ein Freistellungsauftrag oder eine NV-Bescheinigung.

Personen, deren Einkommen etwas über dem Grundfreibetrag liegt, können in der Einkommensteuererklärung eine Günstigerprüfung beantragen, um die Steuerlast zu verringern. Wird der Grundfreibetrag nicht überschritten, kann sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung lohnen. Banken führen die Kapitalertragssteuer dann nicht ab.

Gebührenstruktur verstehen

Neben den steuerlichen Aspekten sollten Anleger auch die Gebührenstruktur der verschiedenen Anlageformen verstehen. So fallen beispielsweise bei Aktienkäufen in der Regel Ordergebühren an. Diese können je nach Bank und Handelsplatz unterschiedlich hoch ausfallen.

Auch bei Fonds gibt es verschiedene Gebühren, wie Ausgabeaufschläge oder Verwaltungskosten. Hier lohnt es sich, die verschiedenen Angebote zu vergleichen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Zusätzlich sollten Anleger auch die Kosten für das Depot im Auge behalten. Hierbei gibt es oft Unterschiede in der Höhe der Depotgebühren sowie der Kosten für einzelne Transaktionen. Ein Vergleich der verschiedenen Depotanbieter kann sich daher lohnen, um langfristig Gebühren zu sparen.

Hohe Gebühren, wie sie häufig bei aktiv gemanagten Fonds entstehen, können die Rendite spürbar schmälern.

Renditekiller Kosten

Quelle: Vanguard

Die Kosten vieler Fonds sind für Anleger auf den ersten Blick nicht transparent. Es gibt Ausgabeaufschläge, Managementgebühren, Depotbankgebühren und, hauptsächlich bei Hedgefonds, performanceabhängige Gebühren, um die wichtigsten Beispiele zu nennen.

Achten Sie besonders auf die Kennzahl TER (Total Expense Ratio) und den Ausgabeaufschlag. Hohen Kosten und Gebühren können Sie aus dem Weg gehen, wenn Sie in ETFs investieren.

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